Auf dieser Seite stelle ich meine Tätigkeit als Komponist vor.

Meine kreative Arbeit umfasst die Komposition von kammermusikalischen, symphonischen, gemischten und improvisatorischen Werken.

Ich habe Komposition in Argentinien und Deutschland studiert

Derzeit interessiere ich mich besonders für lateinamerikanisches musikalisches Denken und Schaffen, kreative und kompositorische Lernprozesse, die Beziehung zwischen Musik, Gesellschaft und Politik.

Einige meiner Werke wurden herausgegeben von: ambitus/Deutschlandfunk (De), Rev. MusikTexte Köln (De), Instituto Iberoamericano de Berlin-Ed. Vervuert- (De/Es), National Endowment for the Arts (Arg), Nationalbibliothek (Arg.), Casa de las Américas (Cu), Editorial Gourmet Musical (Arg), Suono  Mobile Editora (Arg), unter anderem.

                                    VERWEISE

Von Thomas Beimel, insterben  Argentinische Komponistin Natalia Solomonoff. Die Stille der abwesenden Vögel.

​​ „Weit fließt der gewalttätige, schlammige Paraná vor Rosario, der Heimatstadt von Natalia Solomonoff. Ebenso kraftvoll und fest ist ihre Musik, die nichts mit der Beschreibung einer idyllischen Landschaft zu tun hat (…). Die 1968 geborene argentinische Komponistin  Sie setzt den Impuls der südamerikanischen Avantgarde auf zweierlei Weise fort: Ihre Kompositionen basieren einerseits auf der sensiblen und direkten Konstruktion sehr raffinierter Klangkombinationen und andererseits versteht sie ihre kompositorische Arbeit als Zeugnis der Zeit. "

 

Monografische Sendung des Deutschlandfunks am 16.4.2016

https://www.deutschlandfunk.de/die-argentinische-komponistin-natalia-solomonoff-die-stille.1990.de.html?dram:article_id=350715

Von Graciela Paraskevaidis,  in "Niemand. Nur Spuren. Die argentinische Komponistin Natalia Solomonoff", in MusikTexte Nr. 147, 2015, S.7

„(…) Solomonoffs Beweggründe sind vielfältig, aber immer prägnant. Einerseits  es spiegelt einerseits die Geschichte Südamerikas vom indigenen Ritual bis zum Tango, andererseits die sensible deutsche Welt von Schönberg bis zu den „Raunächten“. Seine Musik ist eine Musik, die, um es mit den Worten von Nicolaus A. Huber zu sagen, „etwas über Musik aussagt“. Aber die Informationen in dieser Musik stammen aus einem sehr spezifischen historischen und sozialen Kontext. Ihre explosiven Klangskulpturen stehen für eine andere Realität, über die die Komponistin als Hörzeugin kommuniziert. Dabei spannt sie einen weiten Bogen vom Ästhetischen zum Politischen, vom Abstrakten zum Sensiblen, vom Sozialen zum Persönlichen.

 

https://musiktexte.de/MusikTexte-147

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